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Kein Freipass für den Spitzensport
Die GPB-DA zur Abstimmung über den Sportpalast Weissenstein
Als einzige Partei hat die GPB-DA den Sportpalast Weissenstein bekämpft. Es ist deshalb keine Überraschung, dass der Kredit in Bern und Köniz mit grosser Mehrheit gutgeheissen wurde.
Die Nein-Stimmen zeigen immerhin, dass unsere Argumente weit über unsere Wählerschaft hinaus Beachtung gefunden haben. Hätte eine kontroverse Diskussion in den Medien stattfinden können, wäre der Nein-Anteil zweifellos noch viel grösser ausgefallen.
Das deutliche Ja zur Vorlage ist zweifellos in erster Linie als Bekenntnis für den Breitensport und nicht als Zustimmung für Subventionen an den Spitzensport zu werten. Die GPB-DA erwartet daher mit Bestimmtheit, dass der sehr hohe Gesamtkredit von 23.6 Millionen strikt eingehalten wird. Sollten weitere Kostensteigerungen folgen, wie dies Fachleute befürchten, ist auf den geplanten Schnickschnack für den Spitzensport wie VIP-Tribüne und Dopingkontrollraum zu verzichten.
Medienmitteilung vom 8. Februar 2009



